1. Der Verein - Rechtsgrundlagen 1.1. Spezieller rechtlicher Rahmen 1.1.1. Grundgesetz 1.1.2. Gesetz über Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit 1.1.3. Die ständige Rechtsprechung 1.1.4. Das Gewohnheitsrecht 1.2. Definition aus Vereinsgesetz und Reichsgericht 1.2.1. Vereinsgesetz 1.2.2. Reichsgericht 1.2.3. Hierarchie 2. Anerkennung der Leistung = Gemeinnützigkeit 2.1. Die Vorteile eines gemeinnützigen Vereins 2.2. Es gibt auch Nachteile 2.3. Der gemeinnützige Vereinszweck 2.4. Voraussetzungen 2.4.1. Gemeinnütziger Vereinszweck 2.4.2. Zugunsten der Allgemeinheit 2.4.3. Selbstlosigkeit 2.5. Auflagen 2.5.1. Rücklagen 2.5.2. Keine Zuwendungen an Mitglieder oder Dritte 2.5.3. Keine Unterstützung politischer Parteien 2.5.4. Zweckbindung des Vereinsvermögens 2.5.5. Ausschließlichkeit 2.5.6. Unmittelbarkeit 2.6. Tatsächliche Geschäftsführung 2.7. Haftung des Vorstands 2.8. Anerkennung durch das Finanzamt 3. Steuerpflichten beim gemeinnützigen Verein 4. Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer 4.1. Ideeller Bereich 4.2. Vermögensverwaltung 4.2.1. Kapitalerträge 4.2.2. Vermietung und Verpachtung 4.3. Zweckbetrieb 4.3.1. Ausdrücklich anerkannte Zweckbetriebe. 4.3.2. Sportliche Veranstaltungen 4.3.3. Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb 4.4. Die Ermittlung der Steuerschuld 4.5. Lohnsteuer 5. Zuwendungen im Ehrenamt 5.1. Annehmlichkeiten 5.2. Persönliche Anlässe 5.3. Vereinsanlässe Aufwandsersatz 5.4. Vereinsrechtlicher Aufwandsersatz 5.4.1. Im Ehrenamt 5.4.2. Grundsätze zum Aufwandsersatz: 5.4.3. Kein Verdienstausfall 5.5. Steuerlicher Aufwandsersatz 5.5.1. Lohnsteuerpflichtiger Aufwandsersatz 5.5.2. Lohnsteuerfreier Aufwandsersatz 5.5.3. Dienstreisen 6. Aufwandsentschädigungen 6.1. Übungsleiterpauschale 6.2. Ehrenamtspauschale 6.3. 256 € Vereinfachungsregelung 6.3.1. Freigrenze 6.3.2. Überschuss ermitteln 6.3.3. Wenn sonst nichts geht 7. Steuerliche Einschränkungen 7.1. Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb ausdrücklich erlaubt 7.2. Wesentliches Gepräge entscheidend 7.3. Verwaltungskosten 7.3.1. Rahmen muss angemessen sein 7.3.2. Grundsätzlich 50 %, aber 7.3.3. Gründungsphase großzügiger 7.4. Gehälter nicht zu üppig 8. Vorstandsmitglieder als Arbeitnehmer des Vereins 8.1. Argumente 8.2. Satzungsformulierung für Vorstandsvergütung 8.3. Angemessene Bezahlung 8.3.1. Apotheker-Urteil 8.3.2. Arbeitsaufwand 8.3.3. Verantwortung 8.4. Angemessen 8.5. Mitgliederversammlung 8.6. Kein Arbeitnehmer 8.7. Fast Arbeitnehmer mit Dienstvertrag 8.8. Haftung und Dienstvertrag 9. Vereinsmitglieder als Arbeitnehmer 9.1. Drei Voraussetzungen 9.1.1. Arbeitsaufwand 9.1.2. Verantwortung 9.1.3. Angemessen 9.2. Vergleichbare Tätigkeiten 9.3. Satzung geht vor 9.4. Satzungsformulierung |
10. Spenden 10.1. Begriffserklärung 10.2. Geldspenden und Sachspenden 10.2.1. Geldspenden 10.2.2. Aufwandsspenden 10.2.3. Sachspende 10.3. Regelung des Spendenabzugs 10.3.1. Abzug von Spenden und Mitgliedsbeiträgen 10.4. Kein Abzug bei unterschiedlichen Vereinszwecken 10.5. Zuwendungsbestätigung 10.5.1. Inhalt bei Geldspende/Mitgliedsbeiträgen 10.5.2. Inhalt bei Sachspenden 10.5.3. Vereinfachung bei Kleinspenden bis 200 € 10.5.4. Sammelbestätigung 10.5.5. Gültigkeit der Zuwendungsbestätigung 10.5.6. Aufzeichnungspflichten 10.6. Verwendung der Spende 10.7. Vertrauensschutz und Haftung 11. Sponsoring 12. Umsatzsteuer 12.1. Umsatzsteuerpflicht 12.2. Unentgeltliche Wertabgabe (Eigenverbrauch) 12.3. Umsatzsteuerbefreiung 12.4. Umsatzsteuerfreigrenze von 17.500 € 12.5. Umsatzsteuersätze 12.5.1. Regelsteuersatz 19% 12.5.2. Ermäßigter Steuersatz 7% 12.6. Abzug der Vorsteuer 12.7. Ausschluss und Aufteilung des Abzugs der Vorsteuer 12.8. Vorsteuerpauschale von 7% 12.9. Berechnung der Umsatzsteuer 12.10. Umsatzsteuer-Voranmeldung 12.11. Elektronische Umsatzsteuer-Voranmeldung 12.12. Aufzeichnungspflichten 12.13. Ausstellen von Rechnungen und Kleinbetragsrechnungen 13. Kraftfahrzeugsteuer 14. Grund- und Grunderwerbsteuer 15. Erbschaft- und Schenkungsteuer 16. Vergnügungs- und Lotteriesteuer 17. Steuerabzug für Bauleistungen 18. Mustersatzung 19. Muster einer Überschussermittlung 20. Verzeichnis der nach § 52 Abs. 2 Abgabenordnung als gemeinnützig anerkannten Zwecke 20.1. Als Förderung der Allgemeinheit sind anzuerkennen: 20.2. Zwecke bei denen die Mitgliedsbeiträge nicht als Sonderausgabe abziehbar sind 21. Einkommensteuergesetz (Auszug) 37 21.1. § 3 Nr. 26 Steuerfreie Einnahmen (sog. Übungsleiterpauschale) 21.2. § 3 Nr. 26a Steuerfreie Einnahmen (sog. Ehrenamtspauschale) 21.3. § 10b Steuerbegünstigte Zwecke 21.4. Steuerabzug bei Bauleistungen 21.4.1. § 48 Steuerabzug 21.5. § 48a Verfahren 21.6. § 50a Steuerabzug bei beschränkt Steuerpflichtigen (Auszug) 22. Auszug aus der Abgabenordnung 22.1. § 14Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb 22.2. Steuerbegünstigte Zwecke 22.2.1. § 51 Allgemeines 22.2.2. § 52 Gemeinnützige Zwecke 22.2.3. § 53 Mildtätige Zwecke 22.2.4. § 54 Kirchliche Zwecke 22.2.5. § 55 Selbstlosigkeit 22.2.6. § 56 Ausschließlichkeit 22.2.7. § 57 Unmittelbarkeit 22.2.8. § 58 Steuerlich unschädliche Betätigungen 22.2.9. § 59 Voraussetzung der Steuervergünstigung 22.2.10. § 60 Anforderungen an die Satzung 22.2.11. § 61 Satzungsmäßige Vermögensbindung 22.2.12. § 62 Ausnahmen von der satzungsmäßigen Vermögensbindung 22.2.13. § 63 Anforderungen an die tatsächliche Geschäftsführung 22.2.14. § 64 Steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe 22.2.15. § 65 Zweckbetrieb 22.2.16. § 66Wohlfahrtspflege 22.2.17. § 67 Krankenhäuser 22.2.18. § 67a Sportliche Veranstaltungen 22.2.19. § 68 Einzelne Zweckbetriebe |